Heute war ein komischer Mann bei uns im Laden. Er hatte sehr lange gesucht, bis er etwas fand. Er bezahlte und meine Arbeitskollegin sagte zu ihm, er solle bitte etwas Papier um die Azalee tun, da es draußen zu kalt für sie wäre. Der Typ stand ungelogen 30 min im Kassenbereich, was mir spanisch vor kam. Er stand da, ging nicht aus dem Weg wenn andere Kunden an ihm vorbei wollten, guckte der Arbeitskollegin beim Pflanzen zu und mir beim Blumen gießen. Meine Kollegin musste kurz ins Lager… Der Mann kam zu mir und fragte mich, ob wir die einzigen da seien. Ich fragte ihn, warum er es wissen will und hatte schon im Verdacht, dass er uns überfallen will. Er meinte, er warte bis einer von uns ihm die Azalee einpackt. Da meinte ich zu ihm, dass das die Kunden bei uns selber machen. Er meinte zu mir, dass er es immer eingepackt bekam. Was nicht stimmen kann, da wir es grundsätzlich nicht machen. Ich ließ ihn stehen und dachte mir, wenn er soviel Zeit hat. Die Kollegin kam wieder und ich sagte zu ihr, was er zu mir gesagt hatte. Sie meinte sie hat es ihm auch schon gesagt. Naja sie packte es ihm in Papier ein und wir waren unseren Spanner los…
Kategorie: Zufall
Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit
dir zu tun! Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte
gepackt.
Alle anderen weiterlesen!
Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne
Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller
Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den
ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die
Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und
wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an
“Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
Erwachsenen nicht besonders.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und
wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box,
Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround
Sound, eigene Fernseher, Computer,Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder
wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach
hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen
Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns…
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und
mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer
nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur
Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und
keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,
dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.
Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!
So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.
Mit alldem wussten wir umzugehen!
Und du gehörst auch dazu?!?
Herzlichen Glückwunsch !!!
Allgemeines:
Die Toilette besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken mit birnenförmiger, schräg nach unten geneigter Sitzaufnahme der Extremente. Auf dem Sitzrand ist ein Sitzstück angebracht und mit zwei Haltschrauben befestigt.
Die mechanische Spülung ist an der Wand gut sichtbar angebracht und durch Rohrleitung mit dem eingentlichen Sitzbecken verbunden. Sie wird mit dem Drücker und der Druckfeder bei Benutzung eingerastet. Das Zubehör besteht aus der Reinigungsbürste mit Öse, der Halterung mit Haken und dem Tropffänger.
Gebrauchsanweisung:
Die Toilette wird sitzend benutzt. Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der hinteren Bekleidungsstücke so tief in die Tiefhockstellung nieder, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig verteilt, die obere Körperhälfte leicht nach vorne geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch oder Oberschenkel, der Blick ist frei gerade gerichtet.
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskelatur den Darminhalt in den dafür bestimmten Durchbruch des Porzellanbeckens. Falls sich die Spülung durch äußere Einflüsse löst, steht der Benutzer auf, richtet sich nach den Fliesen aus und verharrt.
Nach beendeter Prozedur macht der Benutzer unter gleichem Anheben der rechten Gesäßhälfte, erfasst das Reinigungsfähnchen (ca. 10 x 15 cm) mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, wobei der Mittelfinger als Stütze dient und führt sie durch die von Muskelfleich gebildete Kerbe. Linkshänder führen sämtliche Tätigkeiten mit der linken Hand aus, damit Verletzungen vermieden werden. Es ist dem Benutzer freigestellt, das Reinigungspapier von oben nach unten oder umgekehrt zu führen. Die Reinigung ist so oft zu wiederholen, bis 5 Blätter sauber erscheinen.
Nach dem Reinigen richtet sich der Benutzer auf, steht einen Moment still und entspannt. Dann beginnt er mit dem Ordnen der Kleidung. Anschließend macht er eine Drehung um 180 Grad bei Anhebung der linken Fußes (Drehung auf beiden Füßen verboten, Unfallgefahr) und betätigt die Spülung. Die Reinigung erfolgt auf Sicht.
Während des Aufenthaltes auf der Toilette ist es dem Benutzer verboten, ohne besondere Genehmigung zu essen, trinken, sich hinzulegen oder Geschnke anzunehmen.
Die nette Anleitung habe ich von Christl bekommen. Ich fand sie in meinem Schreibtisch, als ich meine Sachen weiter in Kartons packte.
Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut.
Denn das unterscheidet ihn
von allen Wesen,
die wir kennen.
Markus: Ich kriege immer nur die Eier, die ich schon habe.
Ich: *lach*
Ich will es ja nicht so laut sagen, aber meine Haare sind weich. xD Nicht mehr so strohig. Und woran liegt’s?
Shampoo Momentan nehme ich aber ein anderes Shampoo , aber es ist auch gut.
Kur
Haarwachs
Schmusekatze
Die Schmusekatze ist echt der Hamma, die macht die Haare so weich. <3
So weich waren meine Haare glaube ich noch nie. xD
Meine Henna Haarfarbe ist nun bald draußen, aber sie sind nun blond von der Sonne. Ich weiß nicht, was schlimmer ist Henna Haare oder blonde Haare!?
Markus: “Wenn du nach meinem Namen googelst, bekommst du eine Blutlache.”
Sophie: *lach*
Markus: *lach*
Hey, ich habe einen neuen Hintergrund, aber nur, weil der alte mir nicht mehr gefallen hat. Gut, dieser hier reißt mich auch nicht vom Hocker, aber ich dachte, ich nehme ihn mal. Ich würde es besser finden, wenn man den Hintergrund selber erstellen könnte. Eigene Fotos als Hintergrund hochladen, Farbauswahl, … etc. Aber leider ist es nicht der Fall und ich muss mich damit zufrieden geben.
Ich saß vor meinem Lappi und plötzlich überkam mich meine poetsche Ader:
Das Leben ist ein Lied. Du allein entscheidest, wie die Töne sind.

