Kategorie: persönlich


Kundin: “Können Sie mir meine Pflanze fertig machen?”
Ich: “Ich kann Ihnen gerne Ihre Pflanze fertig machen.” xD

Passt nicht!

Gestern kamen die Sachen. Die Tunika passt, man muss nur noch etwas drunter ziehen. Sie ist doch etwas sehr durchsichtig. Die Hose ging zu, saß auch gut, aber die Hose ging eben nur gerade so zu. Also wieder auf die Internetseite von Happysize und … und die Hose gab es nicht in einer Nummer größer. Also auf bonprix gegangen und geguckt, ob es die schwarze Hose, die vor ein paar Tagen noch vorrübergehend ausverkauft war, doch wieder gibt. Und siehe da, es gab sie wieder. Gleich in 2 Größen bestellt und mal gucken, wie die nun so aussieht.

Vorübergehend ausverkauft

Heute musste ich nur bis 14 Uhr arbeiten. Als ich zuhause war, habe ich Markus in die Wanne geschmissen, Einkaufszettel geschrieben, ihn wieder aus der Wanne geholt und los zu seinen Eltern.

Dort angekommen erzählte ich Gabi von den Klamotten, die ich im Internet, im letzten Artikel genannt habe, gefunden habe. Jedenfalls guckten und suchten wir und fanden dann etwas tolles. Das Problem war nur, es gab es nicht in meiner Größe und in der die es da gab, wäre es wohl eher ein Schlapperlook geworden, als ein Kleid für die Hochzeit.
Wir fanden dann doch etwas tolles und beendeten dann unsere “Internet-Shopping-Tour”.

Zuhause angekommen wollte ich die Sachen bestellen. Tunika liegt schon im Warenkorb. Nur was ist das? Hose vorübergehend ausverkauft!

Hätte ich sie bloß mal vorhin bestellt…

E-Mail an bonprix geschrieben. Bin mal gespannt, wann sie wieder bestellbar ist.

Ich hoffe Stefan und Steffi wissen, wie schwer es ist, was passendes zu finden.

Stefans Hochzeit

Stefan und Steffi heiraten und da stellt man sich die Frage, was ziehe ich an? Da mein Freund Trauzeuge ist, kann ich schlecht in schwarz gehen. Wäre auch zu einfach, denn mein Kleiderschrank is davon voll.
Eigentlich wollte ich ja mit Gabi [Mama von Stefan und Markus (=mein Freund)] zu C&A fahren, da sie aber nur Mittwochs und Freitags Zeit hat, wird es etwas schwierig. Da ich in letzter Zeit montags frei hatte.
Also dachte ich mir, ich bestelle mir etwas. Aber was? O.o
Mein erster Gedanke: Auf C&A.de gehen und gucken, was die da so haben und bestellen. Kannste knicken. Haben nichts gescheites. Gut was gescheites vllt., aber es muss es ja auch in meiner Größen geben. xD
Dann bin ich auf die Homepage von bonprix gegangen. Habe da was gefunden, aber kann man das zu einer Hochzeit anziehen? Markus gefragt, aber das kannste ja eh knicken, die einzige Antwort, die man bekommt ist: “Ich kenne mich mit Weiberkram nicht aus… Ich habe eher an ein Kleid gedacht” Toll!!! An ein Kleid? Ich? O.o what the fuck? Nach Kleidern geguckt. Also sie sollten schon bis zum Boden gehen und nicht all zuteuer sein und sie in meiner Größe geben. *g* Gibts nicht! Dann hatte ich weiter bei Happy Size geguckt. Aber kann man sowas anziehen?

Würden sie eine mittelalterliche Hochzeit freiern hätte ich die Klamotten.

Heute war ein komischer Mann bei uns im Laden. Er hatte sehr lange gesucht, bis er etwas fand. Er bezahlte und meine Arbeitskollegin sagte zu ihm, er solle bitte etwas Papier um die Azalee tun, da es draußen zu kalt für sie wäre. Der Typ stand ungelogen 30 min im Kassenbereich, was mir spanisch vor kam. Er stand da, ging nicht aus dem Weg wenn andere Kunden an ihm vorbei wollten, guckte der Arbeitskollegin beim Pflanzen zu und mir beim Blumen gießen. Meine Kollegin musste kurz ins Lager… Der Mann kam zu mir und fragte mich, ob wir die einzigen da seien. Ich fragte ihn, warum er es wissen will und hatte schon im Verdacht, dass er uns überfallen will. Er meinte, er warte bis einer von uns ihm die Azalee einpackt. Da meinte ich zu ihm, dass das die Kunden bei uns selber machen. Er meinte zu mir, dass er es immer eingepackt bekam. Was nicht stimmen kann, da wir es grundsätzlich nicht machen. Ich ließ ihn stehen und dachte mir, wenn er soviel Zeit hat. Die Kollegin kam wieder und ich sagte zu ihr, was er zu mir gesagt hatte. Sie meinte sie hat es ihm auch schon gesagt. Naja sie packte es ihm in Papier ein und wir waren unseren Spanner los…

Juchu

Mein erster Arbeitstag war die Hölle auf Erden! Meine Füße taten mir weh von den ausgelutschten Schuhen, meine Beine vom Leiter auf und ab steigen, um Keramik in die Regale zu räumen und ich musste meinen Mund dazu zwingen Moin zu sagen, anstatt Grüß Gott. Nachdem ich 25 min nach Hause gefahren bin, hatte ich Probleme aus dem Auto zu steigen und überlegte mir schon, ob ich nicht einfach dort schlafen sollte, da die Rückbank ja noch vom Montag umgeklappt war. Wir waren den Tag davor bei ikea. Dann beschloss ich doch die Stufen in den 1. Stock in Angriff zu nehmen.

Am 2. Tag ging es dann schon besser. Es schmerzten nur noch die Füße von den doofen Schuhen.

Am 3. Tag hatte ich frei, musste allerdings mit ihm um 8:00 Uhr aufstehen. Er wollte mich ja nicht ausschlafen lassen. Halb 12 allerdings schwächelte ich und legte mich nochmal hin.

Heute war es nicht so anstrengend. Meine Füße schmerzten nur noch etwas. Hatte ja nun auch andere Schuhe an. Die größere Herausforderung war die Kasse. Aber selbst das, ging eigentlich gut. Ja eigentlich!

Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit
dir zu tun! Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte
gepackt.

Alle anderen weiterlesen!

Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne
Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller
Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den
ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die
Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und
wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst.

Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an
“Unfälle” erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
Erwachsenen nicht besonders.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und
wurden trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box,
Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround
Sound, eigene Fernseher, Computer,Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten Freunde!!!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder
wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach
hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen
Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns…

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und
mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer
nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur
Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und
keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,
dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.
Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!

So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.
Mit alldem wussten wir umzugehen!

Und du gehörst auch dazu?!?

Herzlichen Glückwunsch !!!

Gesichtsmaske (1)

In den letzten Tagen hatte ich nach Hausmittelchen gesucht, um meine Pickel los zu bekommen. Mir ist clearasil einfach zu teuer, es hilft zwar, wenn man wirklich alles kauft von Gesichtsreinigung angefangen bis zur Creme und es jeden Tag anwendet, aber da ist man schnell bei 40 € angelangt und da ist mir das Geld einfach zu schade.
Jedenfalls bin ich auf ein paar Sachen gestoßen und werde sie nach und nach ausprobieren und hier meine Meinung dazu preisgeben.

Ich habe heute eine Honig-Quark-Maske in mein Gesicht geklatscht und bin recht zufrieden.
Man braucht 2 EL Magerquark und 1 EL Honig verrührt das ganze und trägt es dann im Gesicht auf. Ich habe es etwas dicker aufgetragen. Nach einer halben Stunde habe ich den ganzen Kladderadatsch wieder abgewaschen. Die Haut mit einem kleinem Tupfer Handcreme (ReAm Quartett Hand und Nagel Balsam) eingecremt. Die Haut ist schön weich, wie ein Kinderpopo. =)

Computerfreak

Ich komme nichts ahnend ins Büro und was sehe ich da? Mein Loptop ist an, ich bin bei ICQ angemeldet und es wurde eine Anreihung an Buchstaben an meine Schwester geschickt und Beauty lieg auf meinem Notebook, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dort zu liegen.

Bedienungsanleitung P.C.
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb ihres neuen Heimcomputers!

Vorgehensweisen:

A. Männlicher Anwender

01. Kartons öffnen

02. Geräte entnehmen und aufstellen

03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten

04. Windows und Internetsoftware installieren

05. Rechner neu booten

06. Neu starten und im Internet unter “heimcomputer.de” einen account anlegen

07. Herzlich willkommen

B. Weibliche Anwender

01. Die Kartons öffnen

02 Die Hotline anrufen

03. In die Küche gehen

04. Klebeband holen

05. Die Kartons wieder zukleben

06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift “hier oben” lesen kann

07. Die Kartons wieder öffnen

08. Alle Geräte auspacken

09. Kartons in den Keller bringen

10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen

11. Die Hotline anrufen

12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen

13. Die Kabel nach Grösse, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen

14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen

15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken

16. Nach dem Abklingen der grossen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken.

17. Die Hotline anrufen

18. Alle Stecker neu einstecken

19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren

20. Den An-Aus-Schalter betätigen

21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können

22. Die Hotline anrufen

23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen

24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen

25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten

26. CD reinigen

27. Handbuch rausholen

28. CD erneut einlegen

29. Handbuch lesen

30. Die Hotline anrufen

31. Das Kapitel “Herzlich Willkommen” in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint

32. CD erneut einlegen

33. Die Hotline anrufen

34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt

35. Das Handbuch lesen

36. Die CD erneut reinigen

37. Die CD erneut einlegen

38. Die Hotline anrufen

39. Den Monitor einschalten

40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

41. Den Rechner nach der Installation ausmachen

42. Den Rechner wieder anmachen

43. Die Hotline anrufen

44. Den Monitor anmachen

45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen

46. CD wieder rausholen

47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen

48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

49. Den Rechner nach der Installation ausmachen

50. Den Rechner wieder anmachen

51. Die Hotline anrufen

52. Den Monitor anmachen

53. Ins Internet gehen

54. Die Hotline anrufen

55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen

56. Telefon ausstöpseln

57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen

58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen

59. Rechner neu starten

60. Die Hotline anrufen – besetzt

61. Nachdenken

62. Monitor einschalten

63. Ins Internet gehen

64. Die Hotline anrufen – besetzt

65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann

66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben

67. Frustriert den Rechner ausmachen

68. Die beste Freundin anrufen – besetzt

69. Alles wieder einpacken

70. Warten bis der Mann kommt

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