Kundin: “Können Sie mir meine Pflanze fertig machen?”
Ich: “Ich kann Ihnen gerne Ihre Pflanze fertig machen.” xD
Kategorie: Humor
Kunde: “Haben sie auch Olivien?”
Ich: “Ja, wir haben Olivenhochstämmchen. Da die und die Größe und da die größe.”
Kunde: “Haben sie auch Campanulla mit kleinen weißen Blüten?”
Ich: “Wir hatten heute Campanula mit kleinen Lila Blüten.”
Kunde: “Bekommen Sie Campanulla mit weißen Blüten noch?”
Ich: “Es ist immer sehr unterschiedlich, was der Chef bekommt, weil er zur Versteigerung fährt.”
Kunde: “Ok, danke.”
Ich: “Kein Problem.”
*Es heißt Campanula -.-*
Kundin: “Haben Sie Karzetten?”
Ich: O.o “Was wollen Sie?”
Kundin: “Karzetten.”
Ich: “Habe ich noch nie gehört. Meinen Sie Kz?”
Kundin: “Nein, Karzetten!”
Ich: *Schultern zuck*
Kundin geht…
Später…
Ich: “Hatte vorhin eine Kundschaft, die wollte Karzetten.”
Kollegin: “Ja, die war bei mir auch. Ich wusste erst auch nicht was sie meinte. Sie wollte weiße Narzissen.^^”
Heute war ein komischer Mann bei uns im Laden. Er hatte sehr lange gesucht, bis er etwas fand. Er bezahlte und meine Arbeitskollegin sagte zu ihm, er solle bitte etwas Papier um die Azalee tun, da es draußen zu kalt für sie wäre. Der Typ stand ungelogen 30 min im Kassenbereich, was mir spanisch vor kam. Er stand da, ging nicht aus dem Weg wenn andere Kunden an ihm vorbei wollten, guckte der Arbeitskollegin beim Pflanzen zu und mir beim Blumen gießen. Meine Kollegin musste kurz ins Lager… Der Mann kam zu mir und fragte mich, ob wir die einzigen da seien. Ich fragte ihn, warum er es wissen will und hatte schon im Verdacht, dass er uns überfallen will. Er meinte, er warte bis einer von uns ihm die Azalee einpackt. Da meinte ich zu ihm, dass das die Kunden bei uns selber machen. Er meinte zu mir, dass er es immer eingepackt bekam. Was nicht stimmen kann, da wir es grundsätzlich nicht machen. Ich ließ ihn stehen und dachte mir, wenn er soviel Zeit hat. Die Kollegin kam wieder und ich sagte zu ihr, was er zu mir gesagt hatte. Sie meinte sie hat es ihm auch schon gesagt. Naja sie packte es ihm in Papier ein und wir waren unseren Spanner los…
Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit
dir zu tun! Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte
gepackt.
Alle anderen weiterlesen!
Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne
Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller
Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den
ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die
Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und
wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an
“Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
Erwachsenen nicht besonders.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und
wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box,
Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround
Sound, eigene Fernseher, Computer,Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder
wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach
hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen
Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns…
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und
mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer
nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur
Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und
keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,
dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.
Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!
So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.
Mit alldem wussten wir umzugehen!
Und du gehörst auch dazu?!?
Herzlichen Glückwunsch !!!
Ich komme nichts ahnend ins Büro und was sehe ich da? Mein Loptop ist an, ich bin bei ICQ angemeldet und es wurde eine Anreihung an Buchstaben an meine Schwester geschickt und Beauty lieg auf meinem Notebook, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt, dort zu liegen.
Bedienungsanleitung P.C.
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb ihres neuen Heimcomputers!
Vorgehensweisen:
A. Männlicher Anwender
01. Kartons öffnen
02. Geräte entnehmen und aufstellen
03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
04. Windows und Internetsoftware installieren
05. Rechner neu booten
06. Neu starten und im Internet unter “heimcomputer.de” einen account anlegen
07. Herzlich willkommen
B. Weibliche Anwender
01. Die Kartons öffnen
02 Die Hotline anrufen
03. In die Küche gehen
04. Klebeband holen
05. Die Kartons wieder zukleben
06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift “hier oben” lesen kann
07. Die Kartons wieder öffnen
08. Alle Geräte auspacken
09. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Die Hotline anrufen
12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Grösse, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der grossen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken.
17. Die Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Die Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Die Hotline anrufen
31. Das Kapitel “Herzlich Willkommen” in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Die Hotline anrufen
34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt
35. Das Handbuch lesen
36. Die CD erneut reinigen
37. Die CD erneut einlegen
38. Die Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Die Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Den Rechner nach der Installation ausmachen
50. Den Rechner wieder anmachen
51. Die Hotline anrufen
52. Den Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Die Hotline anrufen
55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Die Hotline anrufen – besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Die Hotline anrufen – besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann
66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen – besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt
Wie sortieren Männer Ihre Wäsche? Sie machen zwei Stapel: Dreckig und Dreckig, kann man aber noch anziehen!
Warum kommen nur 10% aller Männer in den Himmel? Wenn alle rein kämen, wäre es die Hölle!
Warum haben Männer keine Titten? Die Doppelbelastung ist Ihnen auf Dauer zu stressig.
Warum wollen Männer immer eine Jungfrau? Weil Sie keine Kritik vertragen können!
Allgemeines:
Die Toilette besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken mit birnenförmiger, schräg nach unten geneigter Sitzaufnahme der Extremente. Auf dem Sitzrand ist ein Sitzstück angebracht und mit zwei Haltschrauben befestigt.
Die mechanische Spülung ist an der Wand gut sichtbar angebracht und durch Rohrleitung mit dem eingentlichen Sitzbecken verbunden. Sie wird mit dem Drücker und der Druckfeder bei Benutzung eingerastet. Das Zubehör besteht aus der Reinigungsbürste mit Öse, der Halterung mit Haken und dem Tropffänger.
Gebrauchsanweisung:
Die Toilette wird sitzend benutzt. Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der hinteren Bekleidungsstücke so tief in die Tiefhockstellung nieder, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig verteilt, die obere Körperhälfte leicht nach vorne geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch oder Oberschenkel, der Blick ist frei gerade gerichtet.
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskelatur den Darminhalt in den dafür bestimmten Durchbruch des Porzellanbeckens. Falls sich die Spülung durch äußere Einflüsse löst, steht der Benutzer auf, richtet sich nach den Fliesen aus und verharrt.
Nach beendeter Prozedur macht der Benutzer unter gleichem Anheben der rechten Gesäßhälfte, erfasst das Reinigungsfähnchen (ca. 10 x 15 cm) mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, wobei der Mittelfinger als Stütze dient und führt sie durch die von Muskelfleich gebildete Kerbe. Linkshänder führen sämtliche Tätigkeiten mit der linken Hand aus, damit Verletzungen vermieden werden. Es ist dem Benutzer freigestellt, das Reinigungspapier von oben nach unten oder umgekehrt zu führen. Die Reinigung ist so oft zu wiederholen, bis 5 Blätter sauber erscheinen.
Nach dem Reinigen richtet sich der Benutzer auf, steht einen Moment still und entspannt. Dann beginnt er mit dem Ordnen der Kleidung. Anschließend macht er eine Drehung um 180 Grad bei Anhebung der linken Fußes (Drehung auf beiden Füßen verboten, Unfallgefahr) und betätigt die Spülung. Die Reinigung erfolgt auf Sicht.
Während des Aufenthaltes auf der Toilette ist es dem Benutzer verboten, ohne besondere Genehmigung zu essen, trinken, sich hinzulegen oder Geschnke anzunehmen.
Die nette Anleitung habe ich von Christl bekommen. Ich fand sie in meinem Schreibtisch, als ich meine Sachen weiter in Kartons packte.



