Grunddüngung
Erfolgt vor dem Pflanzen, Pikieren, Topfen ½ – ⅔ der Nährstoffmenge in Boden/Substrat.

Nachdüngung
Erfolgt als Ergänzungsdüngung. Gut ist Boden- oder Substratuntersuchung (Analyse).

Flüssigdüngung
Erfolgt unter Glas oder im Freiland. Gießen, Tröpfchen

Kopfdüngung
Wird in der stehenden Kultur vorgenommen. fest oder flüssig

Gießdüngung
Erfolgt mit der Kanne, dem Schlauch, durch Beregnung z.B. 0,1% – 0,3%, max. 0,5%

Flächendüngung
Erfolgt breitwürfig mit Hand oder mit Düngerstreuer. in mehreren Gaben

Blattdüngung
Erfolgt als Spritzdüngung über das Blatt z.B. 1‰ – 1%

Reihen-/Streifendüngung
Mit Hand oder Düngerstreuer entlang der Reihen Dahlien, Gehölze

Tröpfchendüngung
Erfolgt mit Tropfschläuchen z.B. Volmatic System

Punktdüngung
Von Hand um die Pflanze herum streuen (Futterdüngung)

Anstaudüngung
Bedeutet Düngung mit Wasseranstau auf den Tischbeeten oder in Hydrokultur.

Nulldüngung
Start einer Kultur ohne Düngung oder Auswertung für bestimmte Zeit. (Nährstoffsteigerung, Blütenbildung)

NFT (Nutrient Film Technik)
Nährlösung im umlauf auf Rinnen (Fließrinnen, geschlossenes System)

Gründüngung
Erfolgt mit frischer Pflanzenmasse aus dem vorangegangenen Anbau.